Beamtenkredite

Besonderheiten und Merkmale von Beamtenkrediten

Für einen Beamtenkredit gelten besondere Richtlinien.

Ein Beamtenkredit bzw. ein Kredit für Angestellte im öffentlichen Dienst unterscheidet sich in der Regel erheblich von einem „normalen“ Kreditmodell. Schon bei der Kreditbeantragung hat es der Beamte zumeist erheblich einfacher, als beispielsweise ein Selbstständiger. Für die Beantragung von einem Beamtenkredit ist der monatliche Nettoverdienst des Beamten von großer Bedeutung, da sich die Höhe der Kreditsumme nach diesen regelmäßigen Einkünften richtet. Grundsätzlich beträgt der Mindestbetrag für einen Beamtenkredit 5000 € und kann, je nach Nettoverdienst, bis auf das 24-fache dieses Betrags erhöht werden. Hierbei ist der Verwendungszweck für das Kreditinstitut zumeist nicht von Bedeutung. Daher eignet sich der Beamtenkredit wunderbar für private Anschaffungen. Auch für die Ablösung von anderen, weit teureren Krediten eignet sich der Beamtenkredit sehr gut.

Ein Beamtenkredit bringt viele Vorteile mit sich.

Der Beamtenkredit weist im Vergleich zu anderen Kreditmodellen erhebliche Vorteile auf. Beispielsweise sind Beamtenkredite in der Regel mit sehr günstigen Konditionen und einer Zinsgarantie von bis zu 20 Jahren verbunden. Des Weiteren besitzen Beamtenkredite eine sehr lange Laufzeit und eine sehr flexible Höhe der Kreditsumme. Auch in Bezug auf die Absicherung der Familie des Beamten beinhaltet ein Beamtenkredit sehr viele Vorteile, wie beispielsweise die Absicherung der Familie beim Todesfall oder der Dienstunfähigkeit des Beamten.

Beamte haben einen sicheren Arbeitsplatz und somit auch ein festes und sicheres Einkommen.

Für die Beantragung eines Beamtenkredits dient in der Regel das regelmäßige Einkommen des Beamten als Sicherheit. Die Beamtenposition gilt als sicherer Arbeitsplatz und somit besteht für das Kreditinstitut keinerlei Risiko in Bezug auf die Bonität des Beamten.